Wer den Namen Raclette hört, denkt entweder an den Käse oder an das Gericht. Doch woher kommt dieses Gericht? Das heutige Raclette hat seinen Ursprung in der Schweiz. Ursprünglich wurde ein halber Laib Käse am Feuer/an der Glut platziert, sodass die obere Schicht des Käses schmolz. Diese Schicht wurde dann auf einen Teller oder ein Stück Brot geschabt. Hiervon hat das Raclette auch seinen Namensursprung: racler heißt im französischen schaben.

Raclette Käse Laib

Auch heute noch gibt es die Variante des Käse-Laib schmelzen. Diese Käseschmelzer schmelzen die obere Schicht des Käse Laibs. Anschließend schabt man den geschmolzenen Käse klassisch auf ein Stück Brot oder Baguette oder mischt ihn mit Nudeln oder nutzt ihn für Burger oder oder oder. Unter „Käseschmelzer – das Original“ gehe ich noch einmal genauer auf diese Art des Raclette ein. Falls du Interesse hast dir eines dieser Geräte anzuschaffen, findest du unter „Vergleich“ passende Käseschmelzer.

Üblicherweise kommt uns jedoch bei dem Begriff Raclette ein Bild des heutigen Raclette Grills in den Kopf. Besonders populär ist die Anwendung in der Weihnachtszeit und an Silvester. Doch auch außerhalb dieser Zeit findet diese Art des Kochens immer mehr Anklang. Ob in geselliger Runde mit Freunden und/oder Familie oder in trauter Zweisamkeit es wird gegrillt, geschmolzen, ausprobiert und geschlemmt. Für jeden Gaumen ist etwas dabei! Ob Fleischesser, Vegetarier oder Veganer: jeder wird satt. Und falls es mal ein paar mehr Freunde werden sollten: auch für große Runden eignet sich diese Art des Essens. Unter der Rubrik Produktvorstellung findest du passende Geräte, nicht nur für größere Runden. Wenn du neugierig bist mal etwas anderes zu probieren, findest du unter Kulinarisches einige Anregungen. Wie wäre es denn einmal mit verschiedenen Spießen zum Grillen oder selbstgemachten Saucen und Dips zum Raclette?

Ich wünsche dir viel Spaß beim Schlemmen!